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Archiv der Kategorie: Reisen

Reiseberichte und Überlegungen zu Orten welche wir besucht haben.

Mon premier livre: The Colours of Benin

Mon premier livre: The Colours of Benin

Pendant quatre mois, j`ai effectué un volontariat au Bénin et ainsi, j`ai vécu dans une culture qui m`avait été entièrement inconnue auparavant, mais le temps m`a appris à comprendre et même à aimer ce pays et sa culture. Pendant mon volontariat, j`ai fait beaucoup d`expériences inoubliables et j`ai connu beaucoup de beaux moments, mais j`ai également éprouvé de la critique et même de l`horreur face à certaines situations. Par conséquent, ce voyage m`a enseigné beaucoup et il a fortement changé ma conception de notre façon de vivre.

J`ai assimilé ces expériences dans des poèmes que je viens de publier dans le livre «The Colours of Benin». Il s`agit de pensées, observations et des instantanés, pour vous permettre d`accéder à ce monde, qui peut, dans toutes ses couleurs, être aussi merveilleux que cruel et pour vous offrir un autre point de vue sur «l`Afrique sous-développée». Chaque poème est accompagné par une photo que j`ai prise pendant mon séjour au Bénin et qui est en relation avec le poème. La plupart des poèmes sont rédigés en anglais, mais quelques-uns sont en français, la langue officielle du Bénin.

Vous pouvez commander le livre sur amazon.fr pour 10,50€, en annexe vous trouvez également le lien. J`ai publié le livre sur le site bod.fr (books on demand), les livres ne sont donc imprimés que sur commande. Par conséquent, il est marqué sur amazon que le livre n`est pas en stockage actuellement, mais ceci ne présente aucun problème, car dès que le livre est commandé, il sera imprimé et livré.

https://www.amazon.fr/s/ref=nb_sb_noss?__mk_fr_FR=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=sophie+modert+the+colours+of+benin

Pour conclure, je voudrais remercier d`avance tout ceux qui prennent en considération d`acheter le livre.

 

Sophie Modert

 

Mein erstes Buch: The Colours of Benin

Mein erstes Buch: The Colours of Benin

Während 4 Monaten habe ich einen Freiwilligendienst in Benin absolviert und in einer mir komplett fremden Kultur gelebt, die mir jedoch immer vertrauter geworden ist. In dieser Zeit habe ich sehr viele wertvolle Erfahrungen gesammelt und viele schöne Momente erlebt, ich habe jedoch auch oft Kritik an einer Situation geübt oder gar Entsetzen empfunden. Diese Reise hat mir also sehr viel mit auf den Weg gegeben und ich sehe vieles nun anders als vorher.

Diese Erfahrungen habe ich in Gedichten niedergeschrieben, von denen ich auch einige schon auf diesem Blog veröffentlicht habe und die ich nun in dem Buch „The Colours of Benin“ veröffentliche. Es handelt sich um Gedanken, Beobachtungen und Momentaufnahmen, um euch diese Welt, die in all ihren Facetten so wunderbar und gleichzeitig grausam sein kann, etwas näher zu bringen und um einen anderen Blick auf das „unterentwickelte Afrika“ zu ermöglichen. Jedes Gedicht wird von einem Foto begleitet, das ich während meinem Aufenthalt in Benin gemacht habe und das einen Bezug zum Gedicht hat, begleitet. Die Gedichte sind größtenteils auf Englisch verfasst, einige wenige jedoch auf Französisch, die offizielle Sprache Benins.

Ihr könnt euch das Buch für 10,50€ auf amazon.fr bestellen, ich habe es ebenfalls unten verlinkt. Da ich das Buch auf der Plattform bod.fr (books on demand) veröffentlicht habe, wird erst ein Buch gedruckt, wenn eines bestellt wird. Somit steht auch auf amazon, das Buch sei im Moment nicht  auf Lager, das ist aber kein Problem, da das Buch erst gedruckt wird, wenn es bestellt ist.

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Abschließend möchte ich mich bei jedem bedanken, der darüber nachdenkt, sich das Buch zu kaufen.

 

Sophie Modert

 
 
Bild

Voyage au-dessus des nuages

 

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Freiwilligendienst in Afrika

Freiwilligendienst in Afrika

Ich befinde mich nun seit 2 Wochen in der afrikanischen Republik Benin, wo ich einen Freiwilligendienst von 6 Monaten verrichte. Heute möchte ich einige meiner bisherigen Erfahrungen mit euch teilen. Ich arbeite mit behinderten Kindern sowie mit Kindern die mit Deformationen geboren sind. Wir verrichten Übungen mit den Kindern die unter Deformation leiden und unterrichten die Kinder zusammen mit anderen Kindern, um sie sozial zu integrieren. Da die Schule allerdings erst am Montag beginnt, kann ich dazu noch nicht viel sagen, ich habe jedoch bereits genug Zeit gehabt um die „afrikanische“ Lebensweise näher kennenzulernen.  Es würde Romane füllen, diese bis ins kleinste Detail zu beschreiben, drum will ich mich hier auf das Wesentliche beschränken. Es existieren gewisse Ähnlichkeiten mit der westlichen Welt, da zum Beispiel viele ein Smartphone besitzen und fast jeder die sozialen Netzwerke nutzt. Jedoch beschränken sich die Ähnlichkeiten fast ausschließlich auf die technologischen Aspekte. So ist das Leben hier zum Beispiel viel weniger strikt und reglementiert und es ist nichts Ungewöhnliches, dass man 4 Leute auf einem Motorrad sitzen sieht (ohne Helm natürlich und auch das Motorrad hat kein Kennzeichen) oder sich zu 8 in ein Taxi quetscht (wobei ich aus eigener Erfahrung spreche). Wenn man sich denn in ein Taxi setzt, so folgt man Straßen, die auf beiden Seiten von kleinen Hütten umgeben sind, die fast immer Geschäfte beherbergen. Denn viele Leute leben hier vom Verkauf oder verdienen sich damit etwas dazu und so ist fast jeder Inhaber eines Geschäfts, sei es auch noch so klein und auch, dass jemand einem an einer roten Ampel einen Basketballkorb oder einen Wasserkocher andrehen will, ist nichts Ungewöhnliches.

Ein weiterer Unterschied stellt der Umgang mit Müll dar. Traurigerweise  existiert hier überhaupt kein Bewusstsein dafür und vieles wird in den Abfluss oder auf die Straße geworfen. Ich habe vor kurzem einen Spaziergang zwischen Feldern unweit der Hauptstadt gemacht und selbst dort haben sich Müllhaufen meinem Blick offenbart, also praktisch zwischen der zukünftigen Nahrung der Menschen. Auch der Strand ist vollgepflastert mit Abfall, denn alles wird einfach achtungslos weggeworfen. Dies führt dazu, dass es in den Städten sehr schmutzig ist, vor allem in den ärmeren Vierteln. Da wir beim Stichwort Armut sind: es stimmt, dass hier teilweise große Armut herrscht, jedoch wird in Europa oft ein falsches Bild der Situation gezeichnet. Denn auch wenn die Leute nicht viel besitzen, reicht es doch um zu überleben  und die Menschen erfreuen sich an dem Wenigen, was sie haben. Jedoch wird auch umgekehrt Europa als das Paradies dargestellt, obwohl dies nun doch nicht zutrifft, auch wenn ich persönlich sagen muss, dass mir nun richtig bewusst geworden ist, in welch großem Luxus wir leben.

Wie sieht es nun jedoch mit den Menschen in diesem Land aus? Meine Erfahrungen bis jetzt sind überaus positiv was das betrifft. Auch wenn es sich vom materiellen Standpunkt her um ein armes Land handelt, so besitzen die Leute hier einen Reichtum, der uns in Europa fehlt: Menschlichkeit. Hier unterscheidet man nicht zwischen Fremden und Freunden sowie Familie, jeder wird herzlich aufgenommen und mit großer Freundlichkeit behandelt. Ein Fremder kann innerhalb von Sekunden zum Freund werden oder gar in die Familie aufgenommen werden. Ein Beispiel: Ich habe durch Zufall einen Jungen in der Hauptstadt kennengelernt, der sich die Zeit genommen hat mir die Stadt zu zeigen und mich bereits seiner Familie vorgestellt hat, die mich umgehend in den Familienkreis aufgenommen hat und mich am Samstag mit auf den Familienausflug nimmt (mich, ein wildfremdes Mädchen!). Eine solche Wärme ist mir in Europa selten untergekommen, denn diese Familie ist bereit, das Wenige was sie hat, mit mir zu teilen. Auch in dem Zentrum in dem ich arbeite, hat man mir erklärt, dass wir eine Familie bilden und jeder dazugehört und dass ich mich beim geringsten Problem melden solle, denn schließlich wären sie da, um mir zu helfen. So gehört hier auch die Frage „Ça va?“ („Wie geht’s?“) zur obligaten Begrüßungsformel, egal ob man mit einem Wildfremden oder einem guten Freund spricht. Jedoch habe ich auch bereits die andere Seite der Medaille kennen- und zu verstehen gelernt, was es bedeutet, seiner Hautfarbe nach beurteilt zu werden. Denn als Weißer wird man sehr oft angeschaut und angesprochen, was an sich nicht das Problem ist, doch auch eher vulgäre Kommentare gehören dazu und manchmal fühlt man sich doch ein bisschen wie ein Stück Freiwild. Doch die positiven Erfahrungen überwiegen bisher und manche Leute haben sich sogar bei mir bedankt, dass ich mein Land verlassen habe um ihnen zu helfen, was mich jedesmal sehr berührt, da hinter diesen Worten aufrichtige Freundlichkeit und Dankbarkeit steckt.Somit sind für mich bis jetzt, nach anfänglichen kleinen Schwierigkeiten, vor allem die menschliche Wärme und die Kommunikation prägend gewesen.

Zum Abschluss ein kleines Gedicht, das vielleicht besser illustriert, was ich euch mitzuteilen versuche.

The colours of Benin

A dusty road painted in red,

framed by tradesmen and shops

containing simple and pure joy of life,

just as kindness and familiarity.

Laughing is thrown into the air

and you feel embraced

by human warmth and generosity,

lingering around all the way.

They are wrapped into friendly words,

a smile or curious looks,

gifts given to strangers

as well as to family and friends,

which surpass the value

of the material goods

that are ready to be sold.

The colourful clothes

taking part in the scenery

translate the essence of this world

to the stranger`s admiring eye,

who is no longer blinded

by the grey veil

created by the western world.

Copyright 2016 Sophie Modert

 

– Sophie

 
 

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Venedig – Die schwarze Perle Italiens

Venedig – Die schwarze Perle Italiens

Vor zwei Wochen war ich im Rahmen eines Klassenausflugs mit meiner Abiturklasse zu Besuch in der Serenissima, in Venedig. Ingesamt war dies meine dritte Italienreise, nach Rom und Florenz im letzten Jahr, und ich muss ehrlich sagen, dass ich es mir nur schwer vorstellen konnte, dass irgendeine Stadt Rom als meine absolute Lieblingsstadt ablösen könnte. Doch Venedig hatte mich vom ersten Moment an in seinen Bann gezogen. Noch nie habe ich Vergleichbares erlebt, noch nie mich in einer Stadt so geborgen, so verstanden gefühlt. Nach dem ersten Tag fiel mir bereits ein wichtiger Faktor dieses Wohlbefindens auf: die Abwesenheit von Autos und sonstigen Krawallmachern. Venedig ist still, Venedig schwebt andächtig über der pastellgrünen Lagune und meditiert mit seinen Besuchern. Diese Stadt lässt einem Raum zum denken, zum leisen diskutieren mit Freunden, sie hat nichts von der Hektik anderer beliebter Reiseziele. Eine Fahrt mit dem Vaporetto ist gemütlich, niemand ist unter Zeitdruck. Chi va piano va sano…

Ich hatte das große Glück den Sonnenaufgang über San Marco mit guten Freunden zu genießen. Dieser Moment ließ Raum und Zeit still stehen, die fast menschenleere San Marco wurde zum Ort eines Geheimnisaustausches, von unserem Sitzplatz aus wurden wir zu stummen Empfängern der ersten Sonnenstrahlen welche die schwarze Perle Italiens an diesem Tage berühren sollten. Dies ist einer der Momente, die sich mir besonders ins Gedächtnis brannten und an die ich heute noch gerne zurückdenke wenn mich der Alltagsstress zu überwältigen droht. In irgendeiner verdrehten Art und Weise fand ich mich auch selbst in dieser Stadt wieder. Verwinkelt und manchmal auf den ersten Blick wie undurchdringlich, ist es doch eigentlich bei genauerem Hinsehen unmöglich sich zu verlaufen. Ja, man könnte fast sagen, sich verlaufen ist lediglich eine natürliche Etappe im Kennenlernprozess dieser Stadt. Ruhe und Langsamkeit sind beides Merkmale Venedigs, doch ebenso auch Tugenden auf die ich viel wert lege. Wer mich kennt, weiß, dass ich sparsam mit Superlativen umgehe, doch ich glaube mit ziemlicher Sicherheit sagen zu können, dass diese 3 Tage in Venedig, die 3 schönsten Tage meines bisherigen Lebens gewesen sind. Selbst nun, 2 Wochen später, hat mich Venedig noch nicht verlassen. Wieder zurück im Alltag, bin ich mir nun doch dieser dunklen Komplizin im Norden Italiens bewusst und manchmal, in Momenten vollkommener Stille, höre ich leise im Hinterkopf, das zärtlich-anmutige Plätschern der geheimnisvollen Lagune.

  

  

 
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Verfasst von - 31. Januar 2016 in Reisen

 

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Römische Liebe

Römische Liebe

Am Wochenende des 1. Mai führte mich meine Reise in die ewige Stadt: Rom. Es war meine erste Reise nach Italien und somit auch meine erste Reise in diese Stadt. Am frühen Freitagmorgen flog ich dorthin, mit den Gedanken bei den Schriftstellern die vor mir diese Stadt besuchten, wie Goethe oder Walser, einem halbwegs anständigen Italienisch aber vor allem einer schon vor diesem Besuch aufrichtigen Liebe für dieses Land und seine Kultur. Ich kannte Rom und seine Geschichte, insbesondere aus der Zeit der Antike, ziemlich gut durch meinen dreijährigen Lateinsunterricht und so hatte ich natürlich bereits ein Bild von Rom im Kopf noch ehe ich den ersten Ziegelstein seiner Stadtmauern erblickte. Doch so gut vorbereitet wie ich mich auch glaubte, sollte ich doch von dieser Stadt überrascht werden. Rom hatte mich binnen Minuten mit seiner Schönheit erschlagen und benebelt. Es war vot allem die Architektur und das Stadtbild an sich, welches mich in ihren Bann zogen und mir einfach so unendlich schöner vorkamen, als irgendeine Skyline einer x-beliebigen anderen Großstadt es je sein könnte. Passend dazu trugen herrliches Frühsommerwetter sowie köstliches italienisches/römisches Essen (besonders zu empfehlen: Rigatoni all’amatriciana!) zu einer wohltuenden Harmonie bei, welche meinen gesamten Aufenthalt in dieser historischen Stadt untermalte. Ich muss zugeben, dass ich es recht schwierig finde meine komplexen Emotionen gegenüber dieser Stadt in simple Worte zu fassen, doch Gott sei Dank hat Martin Walser das schon hingekriegt:

„Aber Rom ist, wo du hinschaust schön. Du brauchst gar kein Ziel. Es kann an keinem Ziel schöner sein als es überall ist.” 

  

 
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Verfasst von - 11. Mai 2015 in Reisen

 

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Magical and green: St. Marguerite Island

Magical and green: St. Marguerite Island

While I was on vacation in Cannes for a week I visited St. Marguerite Island a small Island near Cannes which is part of a group of Islands called the Lérins Islands (Îles de Lérins in French). Even though I visited Cannes regularly since I was born (the first time my parents brought me here I was barely a few months old) I never visited neither St. Marguerite nor St. Honorat which is the other big island of the group. A few years ago I visited St. Honorat for the first time and was fascinated by what I saw. St. Honorat has since the fifth century been home to a community of monks and is named after its founder Saint Honoratus. I will come back to St. Honorat in a future post though since today I want to focus on St. Marguerite which I visited for the very first time this week.

General information and history

St. Marguerite is approximately 3 km in length and 900 m across and is first known to have been inhabited during Roman times, then known by the name Lero (while St. Honorat was known as Lerina). The island was probably renamed by crusaders, in honor of Saint Margaret of Antioch. During the Thirty Years‘ War the Spanish took the islands from 1635-1637 until Richelieu sent a fleet which reconquered the islands.

Legends

St. Marguerite is home to a variety of different legends. One says that the legendary Man in the Iron Mask was once detained in a cell in the fort of St. Marguerite until his personal guard was transferred to become governor of the Bastille in Paris. Both of them left the island in 1698 and the legendary prisoner died in 1703.

Another legend says that Saint Honoratus actually had a sister named Marguerite who wanted to come visit him on St. Honorat. But since women weren’t allowed on this island Saint Honoratus promised his sister that he would come visit her once every year, when the almond trees bloomed. Not accepting that she could only see her brother once a year Marguerite prayed until all of a sudden on the island next to St. Honorat an almond tree grew which bloomed every month. The legend further says that Saint Honoratus had become much more open and less ascetic as a result of this miracle.

A third legend says that Saint Honoratus and his sister Marguerite had fought a dragon on the island who after he had been defeated by the Saints flew towards the continent to die in a place which is known today as Draguignan.

A last legend says that after Saint Honoratus arrived on this island he found it to be infested by snakes and to get rid of them he summoned a giant wave (because he’s just awesome like that) and managed to stand on top of it by holding on to a leaf of a palm tree. This after the legend explains also why the leaf of the palm tree is today the symbol of Cannes.

My visit and thoughts

Because I took the ship to the island at a pretty late time I didn’t have the time to explore the whole island I actually only saw a little part of it but I have to admit that I was very impressed by what I saw. The nature of this island is just gorgeous. It is all very wild and nearly untouched by humans (the forest on the island is also under protection by the government). The atmosphere on the island was very romantic and if I’ve had more time I would have loved to sit down on one of the stone benches and write a poem about it. On the island there is also some kind of lake which is completely surrounded by fences to protect the wildlife but you could observe it all from a distance and it was just absolutely astonishing. The pure peace that laid in this place, the silence which was only disturbed by the gentle swoosh of the waves just embraced my whole soul and for a little while I was taken in a complete state of rêverie just like the French writer Jean-Jaques Rousseau once described it. I’m looking eagerly forward to visiting this place again in the future but then a little bit earlier in the day.

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Thanks a lot for reading this week’s post! I really appreciate every single reader and if you’re interested you can read some of my other articles as well. If you want you can share my posts with others I’d really appreciate it. You can also find me on Facebook as well as Twitter (@VitoVolpe9). I hope you have a great week and I see you next Sunday for an all new post in German or in two weeks for a new post in English!

 
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Verfasst von - 2. November 2014 in Gemischtes, Reisen

 

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