Abschiedsgeflüster

Es ist ein grauer Sommertag. Es reden zwei vom selben Schlag. Herr V: Mein Freund, du siehst niedergeschlagen aus.  Herr W: Ich bin dabei Abschied zu nehmen. Herr V: Nicht mehr als das? Dann würde ich dir raten, deinen Kummer zu vergessen. Man kommt, man geht, dies ist der Lauf des Lebens. Was du heute … Continue reading Abschiedsgeflüster

„Mondscheinsonette” – Ein Eigenkommentar (Teil 2)

Dies ist der zweite Teil meines Eigenkommentars zu „Mondscheinsonette”. Falls ihr den ersten Teil verpasst habt, könnt ihr ihn hier nachlesen. Mitternacht, dies ist laut symbolonline.de „[d]er Punkt des Umschlags [...] die Stunde der Einweihung in den antiken Mysterien [...], der tiefsten Dunkelheit, die Zeit der Geister und Dämonen, der tiefsten Schatten und des geringsten … Continue reading „Mondscheinsonette” – Ein Eigenkommentar (Teil 2)

Al cuore non si comandi! (Erzählung)

„Nella vita, se uno vuol capire, capire sul serio, come stanno le cose di questo mondo, deve morire almeno una volta” „Wer im Leben verstehen will, wirklich verstehen will, wie diese Welt funktioniert, muss mindestens einmal sterben” - aus Giorgio Bassanis „Il giardino dei Finzi-Contini” Al cuore non si comandi! Giacomo Visconti wartete. Die kalte … Continue reading Al cuore non si comandi! (Erzählung)