Pensées sur «Un homme à distance» de Katherine Pancol

J'ai publié ce commentaire pour la première fois le 4 décembre 2016 sur ma page facebook. « Un amour commence à exister quand chacun offre à l'autre le fond de ses pensées, les secrets les plus verrouillés. Sinon, ce n'est pas de l'amour, c'est de l'échange de peaux, de désir immédiat, et l'on se retrouve, … Continue reading Pensées sur «Un homme à distance» de Katherine Pancol

In der Nationalgalerie

Vor einigen Wochen habe ich die Nationalgalerie in Berlin besucht, in der viele hochrangige Künstler ihren Platz haben, die jedoch auch unbekannteren Werken eine Bühne bietet. In diesem Gedicht möchte ich einige Eindrücke davon mit euch teilen.   In der Nationalgalerie   In einem Kosmos der Welt entwichen, Hängen aus Farben erschaffene Geschichten. Friedlich lauschst … Continue reading In der Nationalgalerie

Gedanken zur Vielfalt

Meine schriftstellerische Tätigkeit war schon immer eng verbunden mit meiner Liebe zu Sprachen. Wenn man mich fragt, was ich für das Beste an meinem Heimatland Luxemburg halte, dann ist meine Antwort eindeutig die Mehrsprachigkeit. Neue Sprachen eröffnen einem immer auch neue Welten und in diesem Zusammenhang hatte ich mich entschlossen, neben meinem Studium im Oktober … Continue reading Gedanken zur Vielfalt