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Archiv für den Monat März 2016

Fiktionale Nachrufe: Emma Bovary

Fiktionale Nachrufe: Emma Bovary

Der Tod ist genau wie die Liebe ein Topos welcher aus der Literatur nicht mehr wegzudenken ist. Oft führt das eine auch zum anderen oder stellt auf sonst irgendeine Weise eine fatale Verbindung her. Ich möchte von daher eine neue Reihe auf meinem Blog beginnen, welche ich „Fiktionale Nachrufe“ nenne. In diesen Artikeln möchte ich verstorbenen Charakteren aus literarischen Werken gedenken, sie rühmen, kritisieren und manchmal vielleicht auch verteidigen, auf jeden Fall ihnen ein Denkmal setzen. Ich beginne diese neue Reihe heute mit einem Charakter, welchen ich bereits mehrfach auf diesem Blog erwähnt habe: Emma Bovary, die Protagonistin des fast gleichnamigen Romans des französischen Schriftstellers Gustave Flaubert.

Wohl selten hat ein Mensch so polarisiert wie Emma Bovary. Eine wahre Naturgewalt, war sie Zeit ihres Lebens stets hin und her gerissen zwischen dem monotonen Leben im ländlichen Frankreich und der ausschweifenden Ekstase ihrer widersprüchlichen Fantasien. Das Schicksal hatte für Emma Rouault, wie sie vor ihrer Heirat hieß, ein schlichtes Leben vorgesehen. Schlicht, das bedeutet nicht gezwungenermaßen schlecht. Man kann annehmen, dass irgendeine andere Person ein ruhiges Landleben mit einem zugegebenermaßen nicht gerade brillanten dafür aber herzensguten Ehemann wie Charles sicher ohne Klagen genossen hätte. Nun war sie aber nicht irgendeine Person, sondern Emma Bovary und das macht sie um unzählige Längen wertvoller.

Emma Bovary war vieles, doch vor allem war sie ein Opfer. Ein Opfer, sowohl der Gesellschaft als auch der Romantik. Der Gesellschaft, weil diese sie mit ihrer dumpfen Banalität und aufgeblasenen Borniertheit in ihrem Drang nach Mehr erstickte. Natürlich könnte man meinen, sie hätte für ihr Leben dankbar sein können. Doch ist es denn so verwerflich, ein bisschen mehr vom Leben zu verlangen? Ist es ihr wirklich zu verdenken, sich eine Existenz zu wünschen die sich auch nur geringfügig von den Milliarden anderer grauer Existenzen unterscheidet die dieses Leben bereits ohne Spuren durchschritten haben? Um es mit den Worten Milan Kunderas zu formulieren: gerade in diesem einfachen, schlichten Leben liegt für Emma Bovary, wie für viele andere, die „unerträgliche Leichtigkeit des Seins“. Immerhin, in ihrem Versuch der alles umfassenden Langeweile zu entkommen hat sie es geschafft sich aus der Masse der Mittelmäßigen herauszuheben. Natürlich hat sie während ihres Strebens auch Fehler begangen, doch ich persönlich finde es äußerst unpassend die Person der Emma Bovary und ihr Handeln an moralischen Maßstäben von Gut oder Schlecht zu bewerten, denn sie diente ihrem Erschaffer Gustave Flaubert vor allem als Schaubild seiner Kritik. Einer Kritik in deren Zentrum die Romantik steht.

Emma Bovary war ein Opfer der romantischen Literatur. Diese Strömung in allen Ehren, doch Flauberts Kritik an ihr sollte sich jeder Literat und Leser zu Herzen nehmen. Die Romantik ist ein Gift und dazu eines der gefährlichsten überhaupt. Natürlich war sie als Strömung unumgänglich und zugegebenermaßen auch notwendig, sie brachte immerhin das Gefühl zurück in die Literatur, doch aus der Distanz betrachtet hat sie vor allem auch einen ungeheuren Schaden angerichtet und ist teilweise immer noch für fatale Verführungen verantwortlich. In ihrem emotionalen Überschwang verleitet sie den Leser zur gefährlichen Vermischung von Traum und Realität und den Künstler zu einer selbstzerstörerischen Megalomanie. Ich will dabei auf keinen Fall den Wert des Traums vermindern, man soll ruhig träumen, doch ich will gerade im Zusammenhang mit Emma Bovary hervorheben wie wichtig es ist Traum und Realität voneinander zu trennen. Emma findet zu ihrem tragischen Ende, weil sie eine romantische Heldin ist. Mit ihr lässt Flaubert am Ende auch die Romantik sterben. Gott sei Dank.

Zum Schluss möchte ich Emma Bovary dann aber auch für das ehren was sie mir persönlich gebracht hat. Unsere Beziehung hatte einige Startschwierigkeiten, doch heute kann ich ohne Scham sagen, dass ich wie die Männer in Flauberts Roman, dieser brünetten Romantikerin vom Lande verfallen bin. Nichts fasziniert den Dichter so sehr wie die Depravation, kein Gefühl ist ihm näher als das Leid. Ich fühle dich, Emma, ich fühle dein Leiden, deine Verzweiflung an der begrenzten Monotonie einer Welt die einem das Träumen verbietet! Ich kenne die Illusionen der Romantik und die dunkle Schlucht der Enttäuschung in die sie einen unweigerlich führen. Doch wärst du noch am Leben, würde ich dir sagen, verzweifle nicht, dies muss nicht das Ende sein. Denn solange die Verzweifelten zusammen sind, gibt es ein Licht für sie. Weder Charles noch deine beiden Geliebten konnten dir das bieten, was du dir gewünscht hast, weil keiner von ihnen dich vollständig begriff. Man mag argumentieren, dass du nie hättest zufrieden sein können, weil deine Wünsche widersprüchlich waren und du sie selbst nicht wirklich begriffen hast. Vielleicht entspricht dies der traurigen Realität, doch Fakt ist, dass solche Spekulationen überflüssig sind, weil Emma nicht mehr am Leben ist. Flaubert hat sicher gestellt, dass sie vom ersten Wort an zum Tode verurteilt war.

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Verfasst von - 27. März 2016 in Literatur

 

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Das Sonntagssonett #6

Bereits in meinem Reisebericht über Venedig habe ich die besondere Schönheit des Sonnenaufgangs erwähnt. Heute möchte ich euch dann auch einen etwas lyrischeren Blick auf diesen ganz besonderen Moment bieten:

 

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Warum eine Meinung ändern kann

„Wenn du nicht irrst, kommst du nicht zu Verstand”

Dies ist ein Zitat aus dem zweiten Teil von Goethes Faust. Ich zitiere gerade diese Stelle, weil ich von bestimmten Personen für meine Meinungsänderung bezüglich des Romans Madame Bovary kritisiert wurde. Offensichtlich haben die jeweiligen Kritiker, wie so viele, den zugegebenermaßen etwas komplexeren zweiten Teil von Goethes Meisterwerk nie gelesen. Doch da ich von Natur aus ein überaus freundlicher Mensch bin, möchte ich ihnen hier den Unsinn ihres Vorwurfs erläutern.

Was genau wird mir vorgeworfen? Vor einigen Wochen habe ich in meinem Artikel „Entschuldigung an ein Buch” meine anfänglich negative Meinung zu Gustave Flauberts Roman Madame Bovary widerrufen. Genau dies wird mir nun praktisch als Selbstverrat vorgeworfen. Ich muss an dieser Stelle ganz ehrlich zugeben, dass ich eine ganze Weile gebraucht habe um überhaupt den Sinn hinter diesem Vorwurf zu verstehen. Was ich getan habe, ist meine persönliche Meinung zu einem literarischen Werk geändert. Ich weiß nicht, ob mir meine Kritiker eventuell päpstliche Unfehlbarkeit zuweisen, eine andere Erklärung fällt mir nämlich nicht ein, warum ein Meinungswechsel so unerhört sein sollte. Für den Fall, dass dies zutreffen sollte, will ich ihnen an dieser Stelle versichern, dass ich genauso Mensch bin wie sie und mich deshalb genauso oft irren kann. Eine Meinung ist nämlich nicht gleichzusetzen mit einem Fakt. Im Fall von Madame Bovary bin ich beispielsweise alles andere als neutral an die Meinungsbildung herangegangen. Viele negative Meinungen bereits vorab kombiniert mit einer nicht wirklich intensiven Lektüre während den Sommerferien, haben mich das Werk eher überfliegen lassen, als es wirklich genau aus der Nähe zu betrachten. Ja es stimmt, dass ich das Buch noch vor wenigen Monaten als Zumutung und langweiliges Machwerk empfunden habe. Ja es stimmt, dass ich Emma Bovary als nerviges Weibstück gesehen habe, ohne jeden Tiefgang. Doch warum sollte ich nun, da ich dieses Buch Gott sei Dank zum zweiten Mal unter professioneller Führung lesen darf, nicht meine Meinung ändern können? Denn während dieser zweiten, weitaus konzentrierteren und aufmerksameren, Lektüre muss ich feststellen, dass ich das Buch eigentlich nie richtig gelesen habe. Emma Bovary ist mitnichten nervig, sie ist eine hoch komplexe literarische Figur. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass meine erste negative Reaktion vielleicht ein Schutzmechanismus war, weil ich mich selbst in ihr wiedererkannt hatte. Wie ich bereits in meinem ersten Artikel erläutert habe, sind die Leiden der Emma Bovary die Leiden des künstlerischen Geistes in der begrenzten Welt des Kleinbürgertums. Der Roman ist nicht schwerfällig, er ist ein Meisterwerk an stilistischer Eleganz und wer dies nicht erkennt, besitzt vielleicht einfach kein Gefühl für gute Literatur. Ich habe nie von mit behauptet unfehlbar zu sein und genau deshalb stehe ich weiterhin zu meinem Meinungswechsel. Ich beharre nicht stur auf einer Position nur, weil sie meine Meinung darstellt. Dies macht mich nicht heuchlerisch oder schwach, sondern aufgeschlossen und verhandlungsbereit. Ich bemühe mich um Offenheit und Toleranz und lasse mich mit überzeugenden Argumenten gerne vom Gegenteil überzeugen. Im Falle von Madame Bovary war dies eindeutig der Fall, ich habe meinen Fehler eingesehen, mich entschuldigt und ihn wieder richtig gestellt. Dass ich mich überhaupt dafür rechtfertigen muss, steigert nur meine Enttäuschung über eine Gesellschaft, die einen konstruktiven Diskurs komplett verlernt hat und für die jemand der bereit ist Kompromisse einzugehen als Verräter an sich selbst gilt.

Im Übrigen möchte ich ebenfalls darauf verweisen, dass ich nicht der Erste bin, der seine Meinung bezüglich einem literarischen Werk korrigiert. Niemand anderes als Marcel Reich-Ranicki hat in seinem Text „Selbstkritik eines Kritikers” seine anfänglich ebenfalls negative Meinung zu Günther Grass‘ Blechtrommel widerrufen. Irren ist menschlich, jeder begeht Fehler, doch die wahre Charakterstärke eines Menschen zeigt sich daran, wie er mit diesen Fehlern umgeht. Mit diesem Artikel habe ich eine Rechtfertigung geliefert, die in meinen Augen eigentlich überflüssig sein sollte. Ich verschwende meine Zeit ungern mit überflüssigem, deshalb hoffe ich, dass alle Zweifel und Vorwürfe nun beseitigt sind und ich mich wieder sinnvolleren Beschäftigungen widmen kann.

 
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Verfasst von - 13. März 2016 in Literatur

 

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Eine Anklage aus der Vergangenheit

Eine Anklage aus der Vergangenheit

Viele Verteidiger der EU, zu denen ich mich ja auch zähle, argumentieren gerne mit der Funktion der Union als Friedensprojekt. Dank ihr, so heißt es, hatten wir seit dem Zweiten Weltkrieg keinen Krieg mehr in Europa. Dies stimmt jedoch nur zum Teil. Wenn man unter Europa jenes Bündnis der Gründungsstaaten Deutschland, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Holland und Italien versteht, dann ist dem nichts entgegenzusetzen. Versteht man unter Europa jedoch den Kontinent an sich, in seiner ganzen Ausdehnung nach Ost und West, so muss man aufs Heftigste widersprechen. Besonders der Osten war und ist noch immer von Konflikten überzogen und das Buch welches ich euch heute vorstellen möchte, behandelt nichts anderes als den schlimmsten Genozid in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg: das Massaker von Srebrenica im Juli 1995.

Das Buch trägt den Titel „Srebrenica – Notizen aus der Hölle”, der Autor ist Emir Suljagić, einer der wenigen die das Grauen von Srebrenica mit eigenen Augen erlebt haben und uns heute noch davon berichten können. Doch Suljagić beschränkt sich nicht auf diesen fatalen Juli 1995, er beschreibt auch die Jahre davor, das Leben in der Enklave, der späteren sogenannten „Sicherheitszone” Srebrenica. Von anderen Augenzeugenberichten, aus dem Zweiten Weltkrieg etwa, kennt man bereits diesen unmittelbaren Ton, welcher ohne großen Pathos die ganzen Abgründe und Grausamkeiten so klar darstellt wie ihre Autoren sie erlebt haben. Doch Emir Suljagić beweist in diesem Buch nichts desto trotz fast schon poetisches Talent, so beispielsweise wenn er seinen Traum schildert der ihn während des Falls von Srebrenica heimgesucht hat:

„Ich weiß nicht, wie ich in dieser Nacht eingeschlafen bin, aber ich kann mich sehr gut erinnern, dass ich von Schlangen geträumt habe; von großen Schlangen, die über die ruhige Oberfläche eines Sumpfes glitten, um die Blätter der Teichrosen herum und sich mir näherten; ich flüchtete, rannte durch das Wasser, meine Beine sanken in den Sumpf, ich schrie, aber aus meinem Hals kam kein Laut. […]”

Noch nicht einmal 20 war Emir Suljagić als er die tiefsten Abgründe der Menschheit miterleben musste. In knappen und doch deutlichen Worten beschreibt er die Agonie der gnadenlos sporadischen Bombardements der Serben und aber auch ihren eigentlich größten Feind: den Hunger. „Im Juli 1992 war der Hunger bereits zum zentralen Faktor im Leben jedes Enklavenbewohners geworden”, schreibt Suljagić und schildert die kargen Mahlzeiten, wenn man sie denn überhaupt so schimpfen darf, „einmal, selten zweimal am Tag”. Die Reaktion der lokalen Bauern, welche als Einzige eher wenige Probleme mit der Nahrungsversorgung hatten? Sie nutzten die Not der Menschen aus, die bereit waren ihr letztes Hemd für etwas Nahrung wegzugeben, „um daran zu verdienen”.

Dies ist dann auch die große Stärke von Emir Suljagićs Bericht. Es gibt keine Helden, weder die bombardierenden Serben, noch die Blauhelme und nicht einmal die Bewohner Srebrenicas. So macht er keinen Hehl daraus, dass „einige Menschen, die [s]ein Leben verteidigten, mit ihren Taten gegen das Gesetz und die üblichen Normen verstoßen haben”. Im gleichen Tonfall denunziert er nicht nur die Massaker der bosnisch-serbischen Armee oder auch die totale Unfähigkeit der internationalen Gemeinschaft, sondern auch die Verbrechen der ausgehungerten Bevölkerung Srebrenicas. In einem unscheinbaren Satz erwähnt er so zum Beispiel ihre Reaktion auf einen vorläufigen Sieg der Lokalen gegen die Serben während der Kämpfe zwischen Dezember 1992 und Februar 1993:

„Die Nachricht von einem Massaker an der Zivilbevölkerung hörten wir voll Schadenfreude”

Mit jeder weiteren Seite scheint sich die Lage nur zu verschlimmern. Suljagić beschreibt eine desinteressierte öffentliche Gemeinschaft, einen immer herzloseren Krieg sowie ausländische Soldaten die einen gnadenlosen Zigarettenhandel betreiben und die Not der Bevölkerung sogar für Prostitution ausnutzen. Über diese schreibt Emir Suljagić den meiner Meinung nach gewichtigsten Satz im ganzen Buch:

„Die Frau hatte keine Wahl, doch die Soldaten, die sie grausam ausnutzten, grausam, wie es nur der Krieg diktieren kann, hatten eine. Aber wie immer während dieser Jahre in Srebrenica trafen sie die falsche Wahl.”

Vergessen wir nicht, dass dies nicht bosnisch-serbische Soldaten unter Ratko Mladić waren. Die hier beschriebenen Tiere gehören zu unserer Herde, es waren Kanadier und Holländer. Nicht nur haben wir die Bevölkerung Srebrenicas, und wenn wir einmal wirklich ehrlich sind die Bevölkerung des gesamten Balkans, ihrem grausigen Schicksal überlassen, nein, wir waren sogar aktiv an dieser Exekution des Wertwesens Mensch beteiligt. Selbst am Massaker im Juli 1995 tragen wir eine nicht unerhebliche Mitschuld. Emir Suljagić selbst wurde Zeuge „eine[r] kalte[n], fast bürokratische[n] Gleichgültigkeit, ein[es] Verrat[es], begegangen von gebildeten, nach allen Standards intelligenten Menschen”. Bewusst überließ man die muslimischen Männer ihrem Tod. 239 Männer waren in der Obhut der holländischen UN-Soldaten. 239 Männer lieferte man ohne jeden Protest an Ratko Mladić aus. 239 Männer wurden erschossen. Insgesamt kamen fast 8000 Muslime bei dieser „ethnischen Säuberung” ums Leben. Es gibt keine Entschuldigung für dieses Verbrechen.

Emir Suljagić hat uns ein Werk von unschätzbarem historischen Wert überlassen. Nichts anderes als die Wahrheit schreit uns mit jedem Druckbuchstaben entgegen. Eine Wahrheit, die uns fast sämtliche Facetten der menschlichen Abgründe offen legt. Muss man die Geschichte der Separationskriege auf dem Balkan kennen um das Buch zu verstehen? Unweigerlich spielen die Ereignisse während des blutigen Zerfalls von Titos Jugoslawien eine wichtige Rolle, doch das von Suljagić beschriebene Leid überwindet selbst historische Barrieren. Wer sich dennoch informieren möchte, dem empfehle ich diese 6-teilige Dokumentationsreihe. Am Ende dieses Artikels spreche ich diesmal keine Lesempfehlung aus. Die Lektüre dieses Buchs ist Pflicht.

Emir Suljagić

Srebrenica – Notizen aus der Hölle

ISBN: 978-3552054479

 
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Verfasst von - 6. März 2016 in Literatur

 

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