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Archiv für den Monat November 2015

Welkenfeld – Eine Geschichte des Versagens (Teil 1)

Es war ein ungewöhnlich warmer Wintertag. Heinrich Welkenfeld beobachtete die wenig winterlich anmutende Landschaft von seinem Arbeitszimmer aus. Während die meisten Bürger den milden Winter genossen, kam er für ihn einer Katastrophe gleich. Heinrich Welkenfeld mochte, nein liebte, den Winter und in gewisser Weise war er auch von ihm abhängig. Der Winter, mit seiner Kälte und Dunkelheit, war für ihn nämlich eine Zeit kreativen Schaffens. Seine Meisterwerke „Winterblüten”, „Melancholia” und „Galanterien im Mondschein” waren allesamt während der frostigen Jahreszeit entstanden. Doch in diesem Jahr erwies sich der Winter als Verräter, ohne Schnee und viel zu hell war er bisher gewesen. So kam es denn auch, dass Heinrich Welkenfeld seine Zeit bisher mit Belanglosigkeiten verbracht und nicht mehr als einige wenige Artikel für das regionale Feuilleton verfasst hatte. Dies frustrierte ihn zutiefst, da das kreative Schaffen für ihn mehr als nur eine Beschäftigung wie jede andere war. Rilke, den er in seinen jungen Jahren mit Eifer studierte, schrieb einmal an den jungen Dichter und Soldaten Franz Kappus:

„Dieses vor allem: fragen Sie sich in der stillsten Stunde Ihrer Nacht: muß ich schreiben?”

Heinrich Welkenfeld hatte die Antwort auf diese Frage schon früh in sich gespürt. Er musste schreiben. Die Literatur war für ihn gleichgesetzt mit atmen und trinken. Sie hielt ihn am Leben. Sie bestimmte seinen Alltag mehr als der Laie zu ahnen glaubte. Dichter ist nicht einfach ein Zustand, den man nach Belieben abschalten kann. Die Lyrik ist wie eine fremde Macht, die einen unbewusst regiert. Sie ist ein leidenschaftlicher Hengst, der gezähmt werden will. Jedoch sind selbst Meister wie Heinrich Welkenfeld, die ihr Leben ganz der Zähmung und Erforschung des dunklen Rosses verschrieben haben, nicht sicher vor seinen wilden Ausschlägen, die den Künstler mit abrupter Gewalt aus seinem sicheren Sattel werfen können. Heinrich Welkenfeld dachte in diesem Moment allerdings nicht an das Wesen der Lyrik. Er stand am Fenster seines Arbeitszimmers und blickte missbilligend über diese von der totalen Abwesenheit jeglichen winterlichen Elementes geprägten Landschaft. Auf seinem Schreibtisch rechts neben ihm lag ein Stoß weißen Papiers, welcher ihm ein Dorn im Auge war. Doch da Verzweiflung nicht in seiner Natur lag und der Winter noch jung war, entschloss er sich einen Spaziergang zu unternehmen. Er kleidete sich in seinen schwarzen Ausgehmantel und verließ seinen Wohnsitz mit der schwachen Hoffnung, dass ihm dieser Spaziergang vielleicht die nötige Inspiration verschaffen möge.

Heinrich Welkenfeld wurde vor vielen Jahren in einem unbedeutenden Dorf als einziger Sohn einer Bauernfamilie geboren. Schon als Kind offenbarte er wenig handwerkliches Talent, dafür aber eine enorme intellektuele Begabung. Sein Großvater mütterlicherseits, der ehemalige Lehrer der Dorfschule, lehrte ihn Latein und mutete ihm die Lektüre von Goethe und Schiller an. Altgriechisch brachte er sich selbst bei und er begann die antiken Meister zu lesen, von denen vor allem Homer und Vergil ihn äußerst faszinierten. Da sich seine Arbeit nur auf die Lektüre von Büchern beschränkte, erschien er seinem Vater zunehmend nutzloser und wurde schließlich von diesem des Hauses verwiesen. Da sein Großvater das Talent des angehenden Schriftstellers erkannte, sorgte er dafür, dass der damals 16-jährige bei einem Professor der benachbarten Universität aufgenommen wurde. Dieser weckte sein Interesse an der französischen Literatur und ermutigte ihn die französische Sprache zu erlernen. Bald schon fand er seine wichtigsten Vorbilder in den Dichtern Charles Baudelaire und Paul Verlaine, welche ihn wiederum zur Lektüre Rilkes und Hofmannsthals bewegten. Mit 25 veröffentlichte er schließlich „Winterblüten”, seinen ersten Lyrikband, welcher sofort auf breite Anerkennung stieß. Er wurde als Genie und Jahrhunderttalent gefeiert und spätestens mit der Veröffentlichung von „Melancholia” war seine Person fest mit dem Titel „Dichterfürst” verbunden. Bald schon gehörten seine Gedichte zum Pflichtprogramm in sämtlichen Schulen des Landes und galten bereits als Klassiker der deutschen Literatur. Heinrich Welkenfeld zog wieder in sein Herkunftsdorf und dort wo einst das alte Bauernhaus stand, welches ihn verstoßen hatte, thronte nach Umbauarbeiten von mehreren Monaten eine mächtige Villa die den sozialen Rang ihres einsamen Bewohners für alle Einwohner deutlich machte.

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Der nächste Teil von „Welkenfeld – Eine Geschichte des Versagens” erscheint nächsten Sonntag auf just-thoughts.net.

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Ein Kommentar

Verfasst von - 29. November 2015 in Literatur

 

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Das Sonntagssonett #4

Ein neuer Sonntag, ein neues Sonett. Ich wünsche euch allen ein geruhsames Wochenende!

 

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Weiter leben: Die einzige Reaktion

Weiter leben: Die einzige Reaktion

Nach einer ersten spontanen Reaktion gestern, habe ich mir heute etwas mehr Zeit genommen um über die Attentate von Paris zu reflektieren und auch meine eigene Reaktion etwas genauer und kritischer zu betrachten. Den nun folgenden Beitrag habe ich heute Morgen auf meiner Facebookseite publiziert.

Zwei Tage nach den Anschlägen in Paris ist mein Geist noch immer von diesen abscheulichen Taten eingenommen. Doch es sind noch ganz andere Gedanken die mich umtreiben. Die Vorfälle in Paris lassen mich noch ganz andere weit beängstigerende Umstände erkennen und lassen mich auch mein eigenes Urteilsvermögen hinterfragen. Weder hier auf meiner Seite noch in meinem privaten Profil habe ich meinem Profilbild den von Facebook zur Verfügung gestellten Frankreichfilter verpasst. Nicht, dass ich es kein angebrachtes Zeichen der Trauer finden würde. Im Gegenteil, jeder hat das gute Recht dies zu tun und sein Mitgefühl gegenüber den Opfern und ihren Angehörigen asuzudrücken. Nein, ich habe dies nicht getan, weil ich mir plötzlich meiner eigenen Heuchlerei bewusst geworden bin. Warum bin ich so erschüttert über diese Angriffe in Paris, während mich der Selbstmordanschlag des IS am Donnerstag im Libanon nicht mal ansatzweise berührt hat? Natürlich kann man es sich nun einfach machen und damit argumentieren, dass Nachrichten für uns wichtiger sind desto näher an uns sie sich ereignen. Man kann darauf verweisen, dass bei dem Anschlag im Libanon knapp 40 Menschen ums Leben gekommen sind, während wir es hier mit fast 130 Toten zu tun haben. Man kann einwenden, dass man nicht um jeden einzelnen Toten trauern kann. Doch ich will und darf mir diesen Freipass nicht gewähren. Das Entsetzen welches ich an diesem Wochenende empfinde, muss allen Opfern des Terrorismus gelten und darf sich nicht auf die Menschen in meiner direkten Nähe beschränken. Unter ihm leiden alle Menschen und nicht bloss weiße Europäer. In diesen Momenten in denen ich reflektiere, will ich nicht nur an die Opfer in Paris denken, ich will auch an die Menschen in Afghanistan, Syrien, Iran und allen anderen Krisenherde dieser Welt denken, die jeden Tag unter dem Joch des Terrorismus leiden müssen. Ich versuche mir vorzustellen, wie sich die Flüchtlinge, die genau diese Art der Gewalt jeden einzelnen Tag erlebt haben, fühlen müssen wenn sie hier von ignoranten Menschen, die nie in ihrem Leben auch nur einen Ansatz von Krieg erlebt haben, vorgeworfen bekommen, dass sie Terroristen sind. Ich versuche den Egozentrismus des Westens zu verstehen, der kaltherzig jene abweist, die vor genau dem fliehen, was wir an diesem Wochenende zu Recht als „unmenschlich” und „barbarisch” verurteilen. Ich versuche schließlich mich selbst zu verstehen, der ohne zu zögern für Paris betet, aber an die zahlreichen Opfer im Nahen Osten, über die er jede Woche in der Zeitung liest, nicht mal einen Gedanken verschwendet. Natürlich verdient Paris unser Mitgefühl. Aber diese Anschläge sollten uns auch endlich klar machen, in welcher Welt wir wirklich leben. In einer Welt in der Glück eine Seifenblase ist, die jeden Augenblick platzen kann. 

Adorno sagte nach dem 2. Weltkrieg „Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch”. Autoren wie Paul Celan haben das Gegenteil bewiesen und auch in diesen schwierigen Zeiten muss es die Kunst sein, die dem Leiden eine Stimme, ein Bild, einen Klang gibt. Erwartet dennoch kein Gedicht von mir zu den Ereignissen, ich besitze in diesen Tage nicht die emotionale Stärke um die Tragik dieser Welt in lyrische Worte zu fassen. 

Gestern Abend hatte ich einen Auftritt mit meinem Musiktheaterverein. Unser Auftritt wurde, im Gegensatz zu vielen anderen in Luxemburg, nicht abgesagt. Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass dieser Abend geselligen Klamauks und spaßigen Gesangs uns allen sehr gut getan hat. Wenn man auch während des Auftritts selbst gar nicht daran gedacht hat, so hat sich später an der Bar bei einem guten Glas Rhäifränsch dann doch dieses gewisse „Ha seht her IS, unsere gute Laune kriegt ihr so schnell nicht unter!” Gefühl eingestellt. Deshalb ist mein Rat an euch auch der folgende: 

Lacht und genießt das Leben, denn genau dies wollen uns die Terroristen nehmen. Lasst uns ihnen allen gemeinsam zeigen, dass wir standhaft bleiben gegen ihre sinnlose Gewalt, die sich gegen jene Prinzipien richtet für die unsere Vorfahren so lange gekämpft haben!

 
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Verfasst von - 15. November 2015 in Politik

 

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Gedanken über das Unfassbare

Ein ganz normaler Freitagabend. Länderspiel Frankreich gegen Deutschland, Frankreich liegt vorne mit 2:0. Die Stimmung ist ausgelassen, man genießt das beginnende Wochenende. Dann plötzlich eine Push-Nachricht: Schießerei und Explosion in Paris. Der Anfang eines Abends absoluten Horrors.

Ich verzichte hier auf eine genaue Zusammenfassung dessen was gestern in Paris geschehen ist, die Medien sind bereits voll davon. Ich möchte nur kurz mein absolutes Entsetzen über die unmenschlichen Attentate ausdrücken die, nach letzten Angaben, mindestens 128 Menschen das Leben gekostet haben. Doch der Horror des Abends selbst wird noch verschlimmert durch die Gedanken, wie das Ganze jetzt von der Bevölkerung Europas aufgenommen wird. Nichts steht fest, doch explosive Gürtel und die, inzwischen bestätigte, Verbindung mit dem Kampf der Franzosen gegen die Terrormiliz IS reichen vielen bereits jetzt schon aus die bösen Muslime wieder mal als Sündenbock zu missbrauchen. Ich möchte daher an dieser Stelle an etwas sehr wichtiges erinnern:

Unser gemeinsamer Feind ist nicht der Islam, sondern der Terrorismus!

Der Terrorismus unterscheidet nicht zwischen weiß oder schwarz, Christ oder Muslim, reich oder arm. Er ist allem Leben gegenüber feindlich und stellt für uns ALLE eine Gefahr dar. Zweitens bin ich sehr besorgt über die Auswirkungen dieser Anschläge auf die Flüchtlingskrise. Viele Rechtsextremisten werden in den nächsten Tagen sehr wahrscheinlich wieder das Gerücht verbreiten, dass Terroristen sich unter den Flüchtlingsströmen in unsere Länder einschleusen. Dieses Gerücht ist FALSCH. Wenn man ein wenig gesunden Menschenverstand anwendet kommt man auch schnell von selbst drauf. Warum sollte eine Organisation so reich und mächtig wie der IS es nötig haben ihre Terroristen unter den Flüchtlingen zu verstecken um sie nach Europa zu bringen? Warum sollten sie das (relativ hohe) Risiko eingehen, dass ihre Leute bereits auf dem Weg dorthin umkommen werden? Wenn der IS wirklich Terroristen nach Europa schleusen wollte, dann würden sie einfach die benötigten Papiere fälschen und sie dann ganz ungefährlich einreisen lassen. Nein, die einzig angebrachte Reaktion auf diese Anschläge ist Solidarität mit den Flüchtlingen. Genau aus diesem Grund flüchten die Menschen zu uns! Den Horror von Paris erleben sie jeden Tag und zwar teils noch in viel größerem Ausmaße! Diese Terroranschläge sollten uns, die Generationen die keinen Krieg mehr erlebt haben, daran erinnern wie es sich anfühlt.

Als Ausdruck meines persönlichen Mitgefühls mit den Opfern von Paris, werde ich das Sonett welches ich eigentlich für Morgen zur Veröffentlichung geplant hatte, erst nächste Woche veröffentlichen. Dieses Wochenende soll im Zeichen der Trauer und im Mitgefühl mit Frankreich stehen.

 
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Verfasst von - 14. November 2015 in Politik

 

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Das Sonntagssonett #3


Ich wünsche euch allen einen angenehmen Sonntag mit diesem Sonett, welches während meines Aufenthaltes in Cannes vergangene Woche entstanden ist.

 

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Die Social Media Falle

Die Social Media Falle

Der Name Essena O’Neill wird den meisten von euch wahrscheinlich kein Begriff sein. Ich habe diese junge Teenagerin bis vor kurzem auch nicht gekannt. Aber ihre Geschichte lehrt uns etwas sehr wichtiges: Das Internet ist eine Welt des Scheins.

Wer ist denn nun Essena O’Neill? Eine junge Australierin, ein sogenanntes Social-Media Model um genau zu sein. Sie erlangte bei jungen Menschen Berühmtheit durch ihre Fotos auf Instagram und ihre Videos auf YouTube. Über 600.000 Follower auf Instagram, tausende likes jeden Tag, ein Vertrag mit einem Modelabel; klingt doch eigentlich wie der Traum eines jeden jungen Mädchens, oder? Leider versteckte sich hinter diesem Leben des Glamours und der Schönheit eine äußerst hässliche Realität.

Ich begegnete Essena O’Neill das erste Mal in diesem Artikel des guardian, den ihr euch vielleicht einmal ansehen könnt bevor ihr weiter lest. Die junge Australierin hat nämlich vor kurzem den Stecker aus ihrer Onlinekarriere gezogen. Doch sie hat sich nicht einfach wortlos verabschiedet, nein, sie hat begonnen aufzuklären. Sie hat vielen ihrer Fotos eine neue Beschreibung verpasst, welche die wahre Geschichte hinter dem falschen Glanz zeigen. Liest man sich durch diese Beschreibungen durch, wird man Zeuge von der hässlichen wahren Gestalt des Internets. Was sich offenbart ist ein Leben hinter einer Maske, dominiert von dem endlosen Begieren nach Anerkennung. Kein einziges der vielen Fotos für die sie bewundert wurde, entspricht der Realität. „Social media consumed me“; so beschreibt Essena ihre Sucht. Den schlussendlich ist es nichts anderes.

Versteht mich nicht falsch, das Internet ist unfassbar nützlich und ein Meilenstein in der Menschheitsgeschichte, aber es birgt die Gefahr in sich, dass die Nutzer ihr wahres Leben vergessen. Wir dürfen niemals außer Acht lassen, dass das Internet nicht die reale Welt ist. Besonders junge Menschen tendieren dazu, vor ihrem realen Leben in die virtuelle Welt zu flüchten. Die aufkommende Technik der virtual reality macht das Ganze sicher nicht besser. Wenn uns Essena O’Neills Geschichte etwas zeigt, dann dass wir unser Leben eben nicht ins Internet verlagern sollen. Das Internet ist ein nützliches Unterhaltungsmedium, doch es ersetzt nicht und wird auch niemals den warmen Kontakt mit echten Menschen ersetzen! Das Internet ist der moderne Schrein für „[den] Götzen Ich” wie Ulrich Peltzer in seinem Roman „Das bessere Leben” die Egozentrik der Menschen des 21. Jahrhunderts beschreibt. Ich habe das Internet stets als einen Katalysator für alles Menschliche angesehen, sowohl für das Gute als auch für das Schlechte. Einerseits steht einem das gesamte menschliche Wissen mit ein paar Klicks zur Verfügung, andererseits können Rechtsradikale nun mit einer viel lauteren Stimme sprechen. Ich für meinen Teil habe stets versucht und versuche es bis heute, einen moderaten Umgang mit der digitalen Welt zu pflegen. Ich benutzte dieses Blog zum Beispiel um euch an meinen literarischen Produktionen teil haben zu lassen. Ich benutze soziale Medien um mit meinen Freunden und mit meiner Familie in Kontakt zu bleiben. Aber mich selbst stecke ich nur in eine reale Arbeit und zwar in die Literatur. Essena O’Neill scheint nun ebenfalls ein konkretes Projekt gefunden zu haben. Ich hoffe für sie, dass sie die Maske, welche sie so lange trug, nun endlich abnehmen kann.

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Danke für das Lesen dieses Artikels! Ich bin dankbar für jeden einzelnen Leser und falls es dich interessiert kannst du einige meiner anderen Artikel lesen. Wenn dir der Artikel gefallen hat, kannst du ihn teilen, ich wäre sehr dankbar dafür. Ich bin auch auf Facebook sowie auf Twitter (@VitoVolpe9) vertreten. Ich wünsche eine angenehme Woche und vielleicht bis nächsten Sonntag!

 
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Verfasst von - 4. November 2015 in Gemischtes

 

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Das Sonntagssonett #2

Ich wünsche euch allen ein angenehmes Allerheiligen und biete euch wieder mal ein neues Sonett an.

 

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Kunst trifft Poesie

Malerei ist Sprache für die Augen, Sprache ist Malerei für das Ohr.

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