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Archiv für den Monat Oktober 2014

Happy Halloween (bitte ohne Clowns)!

Happy Halloween (bitte ohne Clowns)!

Heute ist Halloween, das Fest des Schreckens und des Schauderns. Das Fest an dem wir unsere größten Ängste ausleben und uns auch gerne mal erschrecken lassen. Doch dieses Jahr steht dieses Fest unter einem schwarzen Schatten, verkörpert durch aggressive, als Clowns verkleidete Tunichtgute welche unschuldige Bürger angreifen und teils auch verletzen. Ein zweifelhafter Trend der, wie so oft, aus dem Internet hervorgekommen ist und sich inzwischen in mehrere Länder wie Frankreich, Italien, Deutschland und nun anscheinend auch in meinem Heimatland Luxemburg verbreitet hat. Diese bodenlose Geschmacklosigkeit hat überhaupt nichts mehr mit Halloween zu tun und stellt bloß einen weiteren Schandfleck in unserer Gesellschaft dar. Das Ziel dieser Vandalen ist nicht das spaßhafte Erschrecken im Rahmen eines Festes das im Zeichen dieses Elementes steht, sondern das Ausleben ihrer seit langem unterdrückten Gewaltfantasien. Es sind traurige Gestalten, die zu feige sind gewaltbereiten Organisationen beizutreten und sich zu ihren Perversionen zu bekennen, die jetzt eine Möglichkeit erkannt haben ihre unterdrückte Wut über ihr eigenes, wahrscheinlich erbärmliches Leben hinter dem zweifelhaften Schutz einer Clownsmaske auszuleben. Meine Botschaft für dieses Halloween ist diesen Kriminellen keine Plattform zu geben. Sie ziehen ihre Genugtuung neben ihren Gewalttaten vor allem auch aus der Aufmerksamkeit die sie dafür bekommen. Etwas was also dieses Halloween zu vermeiden wäre, falls man plant verkleidet auf eine Halloween Party zu gehen, wäre ein Clown Kostüm zu wählen, weil dies gerade „in“ ist. Man sollte auch zu jeder Zeit in einer Gruppe unterwegs sein, so bietet man ein weniger attraktives Ziel als wenn man alleine ist. Lassen wir diese miesen Subjekte in der Bedeutungslosigkeit versauern und genießen ein friedliches, fröhliches Halloween zusammen! Ich wünsche euch allen dann auch ein Happy Halloween, diesen Sonntag habe ich dann endlich auch wieder einen vollständigen Artikel für euch!

P.S. Ach und noch ein weiterer Ratschlag für die Kostümwahl: Ich habe vorhin im Radio gehört dass verschiedene Geschäfte scheinbar „Ebola Kostüme“ verkaufen. Lasst euch nicht auf dieses Niveau herunter, ich glaube das hat niemand von uns nötig!

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Ein Kommentar

Verfasst von - 31. Oktober 2014 in Gemischtes

 

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Elektronische Revolution und sentimentale Sturköpfe: eBooks und Selbstverlag

Ganz im Sinne der momentan stattfindenden Frankfurter Buchmesse, werde ich auch heute das Thema Literatur behandeln, um genauer zu sein das Thema eBooks und self-publishing. Es sind beides Themen, die momentan aktuell sind und mit denen ich mich auch etwas auskenne, da ich selbst ein eBook veröffentlicht habe.

Die elektronischen Bücher sind bei traditionellen Buchliebhabern eigentlich verhasst. Oft hört man, dass es nicht das Gleiche wäre, wenn man ein Buch auf einem Bildschirm liest, für manche Menschen scheint es sogar unmöglich zu sein etwas zu lesen das nicht gedruckt und gebunden in ihren Händen liegt. Doch diese Argumente scheinen auf den ersten Blick eher sentimentaler Art zu sein und wenn man bereits mit Vorurteilen in seinem Kopf an etwas heran geht, urteilt man selten objektiv. Also gut, geben wir dem eBook eine Chance. Betrachten wir es einmal komplett unvoreingenommen: Ein eBook ist laut Wikipedia „ein elektronisches Buch (engl. electronic book) und bezeichnet Bücher in digitaler Form, die auf E-Book-Readern oder mit spezieller Software auf Personal Computern, Tablet-Computern oder Smartphones gelesen werden können“. Um ein eBook zu lesen braucht man also eines der genannten elektronischen Geräte. Nun jeder der diesen Artikel gerade liest, scheint logischerweise über mindestens eines dieser Geräte zu verfügen und meistens ist die entsprechende Software entweder vorprogrammiert oder gratis zum herunterladen verfügbar. Die Basis zur Benutzung hat man also, jetzt fehlt nur noch das eBook. Diese bekommt man in unterschiedlichen online-stores wie beispielsweise bei Amazon, kobo oder Barnes& Noble. Besitzt man ein Apple Gerät hat man sogar Zugang zum weltweit größten eBook store, dem Apple iBook Store. Hat man das eBook seiner Wahl dann schließlich heruntergeladen, ist es normalerweise im eBook Reader zu finden und bereit zur Benutzung. Im Gegensatz zu „echten“ Büchern muss man die Seiten nicht selbst umblättern, ein Mausklick genügt. Da man auf einem elektronischem Bildschirm liest, lässt sich auch die Helligkeit einstellen, auf vielen Geräten kann man sogar ein Wort im Internet nachschlagen das man nicht versteht. Eigentlich klingt das ganze Konzept vom elektronischen Buch doch gar nicht so schlecht oder?

Nun meiner Meinung nach gibt es ein großes Problem und dies beschränkt sich nicht nur auf eBooks Bücher und das freizeitliche Lesen gibt es nun schon ziemlich lange und während all dieser Zeit las man gedruckte und gebundene Bücher, nichts anderes. Nun kommen diese neumodischen eBooks daher und wollen, dass wir auf einem Bildschirm lesen? Sehen wir der Wahrheit ins Auge, egal was progressive Politiker immer behaupten, Menschen mögen Wechsel nicht. Wenn wir uns an etwas gewöhnt haben, sind wir nur schwer von einer neuen Art des Denkens zu überzeugen. Ich erinnere an dieser Stelle nur zu gern an einen gewissen Herrn Ken Olson der 1977 sagte: „There is no reason anyone would want a computer in their home“ (Ich sehe keinen Grund warum irgendjemand einen Computer zu Hause haben wollte). Natürlich sind wir also skeptisch gegenüber eBooks, besonders da Buchliebhaber üblicherweise sentimentale Menschen sind und diese wollen nur ungern von ihren geliebten Büchern, die sich zu Hause in mehreren Regalen türmen, zu einem einzigen eBook Reader wechseln. Ich gebe an dieser Stelle auch gerne zu, dass ich auch noch deutlich mehr Bücher auf die traditionelle Art und Weise lese als im elektronischen Format, doch warum sollte ich gerade die Ausnahme von der Regel sein? Doch hin und wieder lade ich mir auch mal ein eBook aus einem der vielen Stores und versuche mich an diese neue Art des Lesens zu gewöhnen und ich muss schon zugeben dass es äußerst praktisch ist direkten Zugriff zum Internet zu haben, besonders wenn man in einer Sprache liest in der man noch nicht ganz sattelfest ist.

Automatisch mit dem Thema eBooks verbunden ist self-publishing. Dies ist Englisch und bedeutet „Selbstverlag“ oder „Eigenverlag“ oder anders ausgedrückt, der Autor eines Buches ist auch gleichzeitig die Person die es herausgibt. Dies existierte natürlich bereits vor dem Auftauchen des eBooks, doch diese vereinfachten das Herausgeben des eigenen Buches erheblich. An dieser Stelle möchte ich nun über meine eigene Erfahrung berichten, gleichwohl anmerkend dass dies nur eine von vielen Möglichkeiten des self-publishings ist. Ich suchte also nach einer Möglichkeit meinen Gedichtband „Dichterische Freiheit“ zu veröffentlichen. Ein echter Verlag kam für mich überhaupt nicht infrage, einerseits da ich meinen Gedichtband nicht als so wertvoll ansah dass er es wert gewesen wäre zu veröffentlichend und andererseits da ich mich für das Verlagsgeschäft noch als zu jung empfand. Ich suchte also im Internet nach anderen Möglichkeiten und ich stieß schließlich auf eine Seite namens smashwords.com. Dies ist eine der bekanntesten self-publishing Seiten und ermöglicht jedem Autor eine relativ einfache und vor allem kostenlose Veröffentlichung seines Buches. Tritt man der Seite bei lädt man sich den Leitfaden herunter der einem genau zeigt in welchem Format man sein Werk einsenden soll, damit keine Fehler auftreten. Hat man dies getan wird das Buch erst mal auf smashwords selbst veröffentlicht und ist dort in unterschiedlichen Formaten zum Herunterladen verfügbar. Ist das Werk technisch einwandfrei und das Cover in Ordnung, wird man in den sogenannten „Premium Katalog“ aufgenommen. Dies ermöglicht es einem sein eBook auch in den größeren Stores zu veröffentlichen wie dem iBook Store oder auf Barnes& Noble. Wie bereits angedeutet ist diese Art des Herausgebens kostenlos und wirklich äußerst einfach. Natürlich muss man dann auch selbst die Werbung übernehmen und man sollte wirklich nicht erwarten reich zu werden, da trotz allem der Markt für eBooks, besonders in Europa, noch immer äußerst klein ist, doch ich finde dass es eine sehr gute Art ist, besonders für junge oder angehende Autoren, die Welt der Bücher zu betreten. Man muss wissen dass Verlage immer nach dem Profit schauen (müssen) und sich von daher schwer tun, neue und unbekannte Autoren zu veröffentlichen. Außerdem muss man sich bewusst sein, dass sobald man einen Vertrag mit einem Verlag unterzeichnet hat, man nicht mehr über so viele Freiheiten über den Umgang mit seinen eigenen Büchern verfügt. Ohne einen kompetenten und vertrauenswürdigen Agenten tappt man gerne in eine Falle und wird über den Tisch gezogen. Seine ersten, kleineren Werke erst einmal im elektronischen Format zu veröffentlichen, erlaubt es einem erste Erfahrungen zu sammeln und Kritiken von Lesern zu bekommen, die es einem ermöglichen seinen Schreibstil soweit zu verbessern dass man nach und nach interessanter für einen richtigen Verlag wird. In meinem Fall empfand ich das elektronische Format als perfekt für meinen kleinen Gedichtband und ich plane auch in nächster Zukunft weitere Veröffentlichungen auf diesem Weg. Wer mehr über smashwords und self-publishing wissen will, dem empfehle ich die Informationsseite und wer sich mein eigenes Buch „Dichterische Freiheit“ herunterladen will dem empfehle ich meinen ersten Artikel auf diesem Blog, auf dem alle Links zu den unterschiedlichen Stores zu finden sind.

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Danke für das Lesen dieses Artikels! Ich bin dankbar für jeden einzelnen Leser und falls es dich interessiert kannst du einige meiner anderen Artikel lesen. Wenn dir der Artikel gefallen hat, kannst du ihn teilen, ich wäre sehr dankbar dafür. Ich bin auch auf Facebook sowie auf Twitter (@VitoVolpe9) vertreten. Ich wünsche eine angenehme Woche und vielleicht bis nächsten Sonntag für einen neuen Artikel auf Englisch oder Sonntag in 2 Wochen für einen neuen Artikel auf Deutsch!

 
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Verfasst von - 12. Oktober 2014 in Literatur

 

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My favorite YouTube Channels (Part 2)

A while ago I wrote about my favorite YouTube Channels but since there are so many of them I decided to do a Part 2 of that post. Just like last time you can check out the different channels by clicking on their name if you’re interested. This time I’ll also give you the themes of the different channels.

vlogbrothers (vlogging channel)

At the top of my list this time is another channel of the amazing Green Brothers, John and Hank. Last time I mentioned their educational channel CrashCourse so now I present you their main channel. The vlogbrothers channel started off as the Green’s „Brotherhood 2.0.“ project in which they decided to cease all text-based communication for one year and instead converse by video blogs every weekday. After the project ended they continued to upload the vlogs due to them now having a growing fan base. Their fans are known as „Nerdfighters“ and the fan base as a whole as „Nerdfighteria“. Since then their popularity continued to increase and as of today the vlogbrothers channel has 2.337.424 subscribers. The Green brothers once stated that their vlog has no consistent format: „Really, it’s not about anything in particular. Whether we’re talking about our lives, making each other laugh, or trying to get something more important across, people seem to enjoy it.“ Very recently John posted a series of videos about his journey with Bill Gates to Ethiopia and the Nerdfighter community managed to raise over 200.000 dollars for access to clean water. Like I mentioned in the last post these two brothers are simply awesome and therefore I highly encourage you to become a Nerdfighter yourself!

TheFineBros (entertainment)

This channel is mainly famous for the „react“ series featuring kids, teens, elders and famous YouTubers react to different things like viral videos, technology or more serious subjects like drunk driving. This series has earned them several awards and is really worth checking out. Other formats on their channel include their „Spoilers“ videos in which they spoil at the end of each month the most discussed things of that month and the first transmedia sitcom on YouTube MyMusic.

jacksfilms (comedy)

jacksfilms is a comedy channel created by Jack Douglass and most know for the regular series PMS, JackAsk and Your grammar sucks. PMS  stands for Parodie, Music Video and Sketch and is released every Monday. JackAsk is a fake Question& Answer show in which Jack answers questions from his fans in a funny way. Your grammar sucks is by far the channel’s most known series as it was even featured on Huffington Post. In this series Jack makes fun of the often horrible spelling and grammar errors on the internet by reading them out loud and often acting them out in a sketch format. This year he plans to release the 100th episode as a full length film. Recently he also started a new series on Saturdays which consists of Let’s play parodies. Jack’s humor is of a special kind and doesn’t appeal to everyone but if you do like this form of humor you’re going to love this channel.

Extremely Decent (comedy)

There is one adjective to describe this channel perfectly: underrated. This group creates awesome and hilarious videos but they are practically unknown having only 130.000 subscribers. They spend a lot of time creating one single video but the quality of each video speaks for itself. I can only encourage you to check them out they really deserve more subscribers!

This completes Part 2 of my favorite YouTube channels I am sorry that this week’s post is so short but I was quite busy this week but I still wanted to post something. I hope you enjoyed the post and maybe you found some new interesting YouTube channels to enjoy in the future.

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Thanks a lot for reading this week’s post! I really appreciate every single reader and if you’re interested you can read some of my other articles as well. If you want you can share my posts with others I’d really appreciate it. You can also find me on Facebook as well as Twitter (@VitoVolpe9). I hope you have a great week and I see you next Sunday for an all new post in German or in two weeks for a new post in English!

 
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Verfasst von - 5. Oktober 2014 in Gemischtes

 

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Kunst trifft Poesie

Malerei ist Sprache für die Augen, Sprache ist Malerei für das Ohr.

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